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	<title>Kommentare zu: Die Betreuung der Kinder am Computer ist kaum möglich, weil noch viele andere Kinder betreut werden müssen.</title>
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	<description>didaktik ict an der pädagogischen hochschule thurgau</description>
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		<title>Von: dannyfrischknecht</title>
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		<dc:creator>dannyfrischknecht</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 21 Apr 2008 12:08:26 +0000</pubDate>
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		<description>Danny Frischknecht
Ich finde auch, dass die Betreuung aller Kinder während des Freispiels eine Daueraufgabe ist. Wenn der PC als ein weiteres Angebot eingesetzt werden kann, bedeutet das auch, dass ein anderes&#039; Angebot in dieser Zeit nicht zur Verfügung stehen muss. Auch die erste Einführung ist beim PC-Einsatz gegeben, bei anderen Angeboten aber genauso. Zudem funktionieren die Mechanismen bei den meisten Angeboten ähnlich. Auch am Computer können sich die Kinder gegenseitig helfen, das Angebot kann schrittweise auf- und ausgebaut werden ... Flexibilität ist gefragt.&#039;</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Danny Frischknecht<br />
Ich finde auch, dass die Betreuung aller Kinder während des Freispiels eine Daueraufgabe ist. Wenn der PC als ein weiteres Angebot eingesetzt werden kann, bedeutet das auch, dass ein anderes&#8217; Angebot in dieser Zeit nicht zur Verfügung stehen muss. Auch die erste Einführung ist beim PC-Einsatz gegeben, bei anderen Angeboten aber genauso. Zudem funktionieren die Mechanismen bei den meisten Angeboten ähnlich. Auch am Computer können sich die Kinder gegenseitig helfen, das Angebot kann schrittweise auf- und ausgebaut werden &#8230; Flexibilität ist gefragt.&#8217;</p>
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		<title>Von: dannyfrischknecht</title>
		<link>http://dannyfrischknecht.wordpress.com/2008/04/21/die-betreuung-der-kinder-am-computer-ist-kaum-moglich-weil-noch-viele-andere-kinder-betreut-werden-mussen/#comment-3</link>
		<dc:creator>dannyfrischknecht</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 21 Apr 2008 12:07:57 +0000</pubDate>
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		<description>Désirée Spalletta

Ich kann dieser These gar nicht zustimmen. Klar braucht die Einführung des Computers und seiner Programme genügend Zeit, doch auch die Einführung anderer Freispielorte braucht Zeit. Während dem Freispiel sind die Kinder verteilt an den Freispielorten und die Kindergärtnerin muss sie alle betreuen. Mit dem Computer kommt ein neuer Freispielort hinzu. Das Problem welches ich beim Betreuen des Computers sehen könnte ist, dass der Ort eventuell etwas ausserhalb der Sichtweise liegt und man so nicht immer alle Kinder auf einen Blick im Auge hat. Meistens muss man den Computer an einen ruhigen Ort stellen und dies ist meist in der Garderobe, im Büro oder in einer abgeschirmten Ecke. Das Lösen dieses Problems liegt meiner Meinung nach bei der Kindergärtnerin und ihrer Flexibilität.

Die Betreuungsintensität des Computers hängt von den einzelnen Kindern oder Gruppen ab. Einige brauchen mehr Betreuung und andere nicht. Dennoch denke ich, dass die zeitgleiche Betreuung von Computer und den anderen Freispielorten kein Problem sein sollte.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Désirée Spalletta</p>
<p>Ich kann dieser These gar nicht zustimmen. Klar braucht die Einführung des Computers und seiner Programme genügend Zeit, doch auch die Einführung anderer Freispielorte braucht Zeit. Während dem Freispiel sind die Kinder verteilt an den Freispielorten und die Kindergärtnerin muss sie alle betreuen. Mit dem Computer kommt ein neuer Freispielort hinzu. Das Problem welches ich beim Betreuen des Computers sehen könnte ist, dass der Ort eventuell etwas ausserhalb der Sichtweise liegt und man so nicht immer alle Kinder auf einen Blick im Auge hat. Meistens muss man den Computer an einen ruhigen Ort stellen und dies ist meist in der Garderobe, im Büro oder in einer abgeschirmten Ecke. Das Lösen dieses Problems liegt meiner Meinung nach bei der Kindergärtnerin und ihrer Flexibilität.</p>
<p>Die Betreuungsintensität des Computers hängt von den einzelnen Kindern oder Gruppen ab. Einige brauchen mehr Betreuung und andere nicht. Dennoch denke ich, dass die zeitgleiche Betreuung von Computer und den anderen Freispielorten kein Problem sein sollte.</p>
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		<title>Von: dannyfrischknecht</title>
		<link>http://dannyfrischknecht.wordpress.com/2008/04/21/die-betreuung-der-kinder-am-computer-ist-kaum-moglich-weil-noch-viele-andere-kinder-betreut-werden-mussen/#comment-2</link>
		<dc:creator>dannyfrischknecht</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 21 Apr 2008 12:07:31 +0000</pubDate>
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		<description>Danny Frischknecht

So frech ist Ihre Behauptung auch wieder nicht. Ich zum Beispiel finde, dass Sie recht haben. Die Betreuung und Begleitung von Kindern ist sogar die zentralste Aufgabe von Lehrerinnen und Lehrern - egal auf welcher Stufe. Und selbstverständlich ist der Grund der Betreuung zweitrangig. Hingegen ist es bestimmt so, dass ich als Lehrperson wissen muss, dass ich nicht überall gleichzeitig sein kann, unabhängig vom Computereinsatz.
Wichtig scheint mir deshalb, dass sie sich als Lehrperson überlegen - am Besten mit Kolleginnen und Kollegen zusammen - wie der Einstieg und die Arbeit mit Commputern möglichst einfach, effizient und effektiv gestaltet werden kann.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Danny Frischknecht</p>
<p>So frech ist Ihre Behauptung auch wieder nicht. Ich zum Beispiel finde, dass Sie recht haben. Die Betreuung und Begleitung von Kindern ist sogar die zentralste Aufgabe von Lehrerinnen und Lehrern &#8211; egal auf welcher Stufe. Und selbstverständlich ist der Grund der Betreuung zweitrangig. Hingegen ist es bestimmt so, dass ich als Lehrperson wissen muss, dass ich nicht überall gleichzeitig sein kann, unabhängig vom Computereinsatz.<br />
Wichtig scheint mir deshalb, dass sie sich als Lehrperson überlegen &#8211; am Besten mit Kolleginnen und Kollegen zusammen &#8211; wie der Einstieg und die Arbeit mit Commputern möglichst einfach, effizient und effektiv gestaltet werden kann.</p>
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